Stadtklause zwischen Anhalter Bahnhof und Alter Philharmonie an einem historischen Ort

Die Geschichte des Hauses ist eng verknüpft mit der Geschichte der Umgebung. Als die Berlin-Anhaltische Eisenbahngesellschaft (B.A.E.) 1838 das Gebäude für ihren neuen Bahnhof am Askanischen Platz erwarb, hatte die Belin-Potsdam-Bahn den nur wenige Hundert Meter entfernten Potsdamer Bahnhof gerade in Betrieb genommen. Zusätzlich zum eigentlichen Bahnhofsgelände kaufte die B.A.E. sämtliche Grundstücke zwischen dem Askanischen Platz, dem Landwehrgraben und dem Potsdamer Bahnhof auf. Bereits 1843 erhielten die neu entstehenden Strassen die Namen der ersten 3 Zielbahnhöfe des im Jahr 1841 einsetzenden Zugverkehrs nach Köthen, Dessau und Bernburg.

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