Wechselnde Ausstellungen in den Kutscherstuben:

Aktuell von Thomas Müller "Kants Reise durch die Hölle der
Struktur".

In den Kutscherstuben hat der vor 25 Jahren nach Athen/Griechenland ausgewanderte Maler und Bühnenbildner, Thomas Müller, seinen Berliner Ausstellungsraum gefunden. Vom Spree-Athen ins Original-Athen gezogen, hat er endlich sein Berliner Standbein gefunden Der sesshafte Philosoph, Immanuel Kant, der nie aus dem preußischen Königsberg heraus gekommen ist, und der Großkaufmann, Weltreisende und Entdecker Heinrich Schliemann, sind zwei Preußen, mit denen sich Thomas Müller in spielerischen Monotypien und Linolschnitten in Serien auseinandergesetzt hat.
Der nächste Preuße, der von Thomas Müller für die Stadtklause in Angriff genommen wird, wird der am 3.1.1999 gestorbene Publizist Sebastian Haffner sein.

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